Gedanken zur Inflation.

Zahlreiche Menschen mit Kapital sind seit der Krise im Jahre 2008 immer noch auf Grund der Tatsache der ausufernden Staatsverschuldung besorgt und rechnen mit dem Schlimmsten, wie z.B. Staatsbankrotten und befürchten Preisanstieg. Ich bin sicher, diese Sorgen sind begründet. Brauchbare Gegenmaßnahmen erscheinen teilweise schwer zu entdecken.
Kann man Gold anschaffen? Oder in Immobilien investieren? Oder in Rohstoffe?

Wir haben diese Frage bereits vor den Probleme an den Finanzmärkten eindringlich erörtert.
Mein Argument für Investments in breit gestreute Energiefonds ist die Renditestärke, der extreme Bedarf an Erdöl, die ansteigende Unterversorgung und der bedeutende Gewinn, den Länder auf der ganzen Welt durch ansteigende Ölpreise erzielen. In überaus vielen Ländern sind die Profite durch Mineralölsteuer und Umsatzsteuer auf Sprit an vorderster Stelle hinter der Versteuerung der Einkommen oder der Umsatzsteuer insgesamt. Das bringt gleichwohl eine Sicherheit, denn Interventionen zur Begrenzung der Preissteigerungen finden nur zurückhaltend oder überhaupt nicht statt.

Zweckmäßig sind neben den Energiefonds auch weitere vor Geldentwertung geschützte Fonds, die in Sachwerte investieren mit ausreichenden Renditen.
Die amtliche Inflationsrate ist kein präziser Maßstab, denn sie wird durch den Warenkorb falsch niedrig gehalten und soll das Volk lediglich beruhigen. Und alle Geldanlagen sind für den nachhaltigen Aufbau von Vermögen nicht geeignet.

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